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Als ich 1990 die ersten 'neuen' TT-Modelle erwarb, wollte ich eigentlich nur einen kleinen Bahnhof bauen. Insgesamt knapp zwei Meter lang, 35 Zentimeter schmal und in ein Regal hineingepasst entstand ein kleiner Endbahnhof. Kurz hinter der Bahnhofseinfahrt verschwindet die Strecke in einem Tunnel,.... hinter dem damals noch ein kleiner Fiddle-Yard stand. Erst später beschloss ich aus diesem und vielen weiteren Segmenten eine Großanlage entstehen zu lassen. Bei deren Gleisplanung wurde dann etwas mehr Wert auf Vorbilldtreue gelegt - und gleich zu Beginn auf einem weiteren Segment das kleine BW angebaut. Im Nachhinein entstand dann auch eine 'Legende' zu dieser altgedienten Keimzelle meines Phantasie-Bahn-Netzes: Kopfbahnhöfe dieser Art sind selten, doch als die Honoratioren von Houbingen im Jahr 1886 endlich die Bewilligung zum Bahnbau erhielten, gab es keine andere Chance mehr, den Bahnhof nah an das Stadtzentrum zu legen. Von Anfang an lag die Bedeutung des Bahnhofes im Pendlerverkehr, am Wochenende gibt es Ausflügler, Ende der 60er Jahre existiert aber auch noch etwas Güterverkehr: Einiges Stückgut, einen Kohlehändler, der seit einigen Jahren auch einen Heizöltank beliefern läßt. Neben der Bahnhofsausfahrt warten schon wieder Rinder auf den nächsten Transport zum Schlachthof. Dahinter die Einfahrt in den Burgfelstunnel auf dessen anderer Seite das Iggertal liegt, ein beliebtes Ziel für Familienwanderungen. Durch Anclicken
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