|
|
FINDIT: die ultimative Dateisuchmaschine! Findet jede Datei auf Ihrem PC, schneller und einfacher als je zuvor! |
|
Diesel sind extrem sparsam, stoßen deutlich weniger CO2 aus als Benzinmotoren, eigentlich perfekt. Leider erzeugen Sie einige andere Schadstoffe, die man mit Abgasnachbehandlung, Katalysator, Harnstoffeinspritzung aber gut reduzieren kann. Allein: Das mit dem Harnstoff wollte man dem Fahrer nicht wirklich zumuten, technischen Aufwand reduzieren, darum nutzten die Hersteller mehr oder weniger gut getarnte Abschalteinrichtungen, mit denen auf Prüfständen saubere Abgase vorgetäuscht und in echter Fahrt dann doch ordentlich Dreck emittiert wurde. Ich hatte schon sehr früh davon erfahren, denn ich kenne den Urvater der deutschen Abgasgesetzgebung seit Jahren. Er war auch an der Aufdeckung dieses Skandals entscheidend beteiligt. Wer die ganze Geschichte noch einmal zusammengefasst betrachten möchte: Hier mein 30-Minuten langes ARD Exklusiv aus dem Jahr 2018. Ein wie ich finde ziemlich gelungener Film ARD Exclusiv: Keine Luft zum Atmen
Diesel-Nachrüstung Ein Nachtrag zu ARD-Exklusiv in WDR markt: Die Automobilindustrie versucht den Imageschaden mit mehr oder weniger freiwilligen Software-Updates zu beheben. Die bringen kaum Besserung. Es ginge viel besser. Eine echte Lö;sung für praktisch alle Euro5 und 6 Fahrzeugen: Nachrüstung eines Adblue-Systems, das von einem Zulieferer entwickelt wurde und durch eine kleine, clevere Modifikation sehr viel effizienter Arbeitet als die in manchen Wagen schon ab Werk verbauten Harnstoff-Systeme. Damit das serienreif und in großer Stückzahl produziert wird, müsste die Politik eine solche - echte - Nachrüstung forcieren. VIDEO
All das war in Warheit nicht neu: Ich selbst hatte schon im Jahr 2000 mit Hilfe des selben Experten, damals noch Chef der Verkehrsabteilung im Umweltbundesamt genau solche Abschalteinrichtungen öffentlich bekannt gemacht.
TEXT![]()
Spätestens 2003 war der erste systematische Abgasbetrug durch Motorsteuerung von Axel Friedrich lückenlos dokumentiert und von mir in ARD MONITOR prominent publiziert !
VIDEO
Diesel-Abwrack-Prämie: Heute historisch: Damals ganz aktuell: Ein Gericht hat erstmals eine deutsche Großstadt dazu verurteilt ab Anfang 2018 das Stadtgebiet für Dieselfahrzeuge zu sperren. Ä;hnliche Klagen laufen in vielen Städten. Ich habe für PLUSMINUS den damals noch sehr aktuellen Stand in Sachen Diesel-Fahrverbote zusammengefasst. Und zwar in zwei Filmen. Zunächst zu den Urteilen in Bezug auf Fahrverbote: VIDEO und dann zu den damals bereits von Axel Friedrich vorgenommenen Messungen an Diesel-Fahrzeugen, die offiziell NICHT mit Betrugsoftware ausgestattet waren - aber trotzdem sehr viel mehr Stickoxid ausstoßen als erlaubt: VIDEO
Fahrverbote für Diesel? Nicht nur VW hat bei Abgasen geschummelt, das waren fast alle Hersteller. Und nun versuchen Sie mit einer cleveren Marketing-Masche daraus ein neues Geschäft zu machen.", "text" => "Nach dem Dieselgipfel, dessen Ergebnisse die allermeisten Experten für eine weitere Mogelpackung halten, werben die Autokonzerne nun mit einer Diesel-Abwrack- oder Umweltprämie. Eine auf dem Papier teilweise üppig wirkende Prämie soll Besitzer von Alt-Dieseln dazu bringen, den Wagen gegen ein moderneres, sauberes Modell einzutauschen. Die Besitzerin eines Alt-Diesel gab sich als meine Ehefrau aus und gemeinsam besuchten wir Händler um festzustellen, ob das wirklich ein gutes Geschäft sein könne, oder doch nur für Händler und Hersteller von Neuwagen. Das Ergebnis sehen Sie hier als VIDEO
KFZ, Abgase, Spritverbrauch und Klimaschadenbegleiten mich über Jahrzehnte. Einige historische Artikel, schon vor Jahrzehnten online gestellt, lasse ich am Ende dieser Seite einfach wieder hängen. Aber: Ein Highlight aus dieser Zeit lasse ich hier doch noch promient stehen. Alt, aber heute noch sehenswert!
Die OECD hatte Verkehrsexperten aller Mitgliedsländer ein Studie erstellen lassen, in der Untersucht wurde, wie Verkehr sich entwickelt - und wie man das besser gestalten könnte.
Axel Friedrich vom Umweltbundesamt lud mich als Gastredner zur abschließenden Sitzung des Gremiums ein - und wir hatten die Idee, das Thema mal sehr plastisch öffentlich zu demonstrieren. Daraus entstanden zwei Beiträge für das WDR-Magazin Dschungel.
Teil 1. Wie wird sich der Verkehr entwickeln, wenn man weiter macht wie bisher. Das war ein Szenario der OECD. Wissenschaftlich ausgearbeitet über 30 Jahre ergab sich die simple Formel: Mehr Autos, mehr Straßen, trotzdem mehr Stau. Wir inszenierten dies als 30 Jahre im leben von Otto. Und weil es zum größten Teil in damals weit entfernter Zukunft spielte, mussten wir uns überlegen, wie die wohl aussehen würde.
Wir entwickelten die damals noch üblichen Handies zu Geräten weiter, die zwar bis hin zum am Ende gar virtuellen Display selbst heute noch Science-Fiction sind, heutige Navis und Smarthpones aber überraschend ähneln. Nur Ott, dem Erging es in diesem Szenario nicht wirklich gut. VIDEO
Teil 2. Wie sich der Verkehr besser entwickeln könnte. Die Experter der OECD hatten da einige Ideen: Mit attraktiverem ÖPNV, verteuertem Automobil, intelligenter Verkehrsführung! Auch das ubertrug ich in eine Art Spielfilm mit dem fiktiven alternativen Leben des Otto. Hier nahmen wir nicht nur das Smartphone vorweg, sondern Funktionen, die heute in mancher App oder gar Google maps bereits verfügbar sind. Bei uns optisch schlichter aber dafür deutlich konsequenter. Die Autos der Zukunft waren bei uns übrigens auch schon sprachgesteuert. Und nein, keine Überraschung, Otto geht es hier am Ende tatsächlich besser :-) VIDEO
2007: ARD Plusminus Benzinverbrauch in der Praxis: Damit ein Autokäufer den Verbrauch verschiedener Wagentypen miteinander vergleichen kann, müssen die Hersteller den Durchschnittsverbrauch nach der einheitlichen Euronorm angeben. Doch die ist in der Praxis kaum zu erreichen. Das weiß aber fast jeder und addiert in Gedanken ein bißchen hinzu.In einer online-Datenbank haben die Besitzer von mehr als 80.000 Fahrzeugen ihren Verbrauch genau dokumentiert- und eine Auswertung dieser Daten zeigt, wieviel die Autos tatsächlich verbrauchen. Und: wie unterschiedlich die Abweichungen von der Euronorm je nach Wagentyp ausfallen: Text ![]()
2008 WDR Markt ü;brigens: Bordcomputer mogeln: Für die 'TESTER' habe ich die Bordcomputer von mehr als 40 Pkw einem umfangreichen Praxistest unterzogen: Wird der tatsächliche Spritverbrauch errechnet oder sind die Angaben geschö;nt? Text
2005: WDR markt Damals hatte ich festgestellt: Echte Spritsparer ? Fehlanzeige
2005 eine traurige Wahrheit. Um so trauriger, als ich schon im Jahr 1988 (!)für einen Galobus-Beitrag auf dem VW werk sgelände einen modifizierten Polo-Prototyp fahren durfte, der ganz ohne Leichtbau ähnlich sparsam war, wie der erst viel später gebaute 3 Liter-Lupo. Aber der war für die meisten ohnehin zu klein. Schon im Jahr 2000 hatte ich mich auf dem Pariser Automobilsalon gefragt: Wo bleibt der 5-Liter Passat?